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Für die „Liebe auf den ersten Blick“ gibt es KEINE (!!) zweite Chance. Hier entscheidet sich sofort, ob es ein „Weitermachen“ oder „Abbrechen“ geben wird. Optimieren Sie also Ihre Fähigkeiten, um diesen ersten Moment optimal auszuschöpfen. Machen Sie sich insbesondere die (bislang meist unbewussten) Körpersignale bewusst, die Sie selbst beim anderen oder dieser bei Ihnen registriert. Nehmen Sie gegebenenfalls auf Ihr eigenes Verhalten Einfluss. Machen Sie sich klar, dass Menschen überwiegend solche Menschen als Partner suchen, die ihnen zum einen in vielen Punkten (Werte, Betrachtungsweisen der Welt) ähneln, andererseits aber auch eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Person sein sollen (= „Bereicherung“). Als Paar möchte man am liebsten „perfekt“ sein. Das Rezept lautet daher: Möglichst viel Ähnlichkeit mit einer angenehmen Prise „Differenz“. Dabei kommt es weniger auf die tatsächlichen Gegebenheiten an als auf das, was man wahrzunehmen glaubt. Bevor sich tiefe Liebe entwickeln kann, stellt sich fast jeder Mensch automatisch die aus dem Geschäftsleben bekannte Frage „Was ist denn in der potentiell neuen Beziehung überhaupt für mich drin?“. Eine Partnerbeziehung sollte zu ihrem Beginn immer auch als „lohnendes Geschäft“ erscheinen, bei der sich Aufwand und Nutzen zumindest die Waage halten. Eine weitere wichtige Basis einer aussichtsreichen Partnerschaft ist die Erfahrung, dass wir uns mit solchen Menschen besonders gut fühlen, die uns schätzen, also uns „gut finden“ und damit unser Ego pinseln: Menschen, die einen mögen, mag man fast automatisch. Vermeiden Sie immer wieder, der Annahme zu verfallen, Frauen und Männer würden ähnlich denken und fühlen. Es gibt kaum einen größeren Irrtum. Wenn es um das Thema Sexualität geht, sollten Sie sich weniger auf praktische Handlungsanleitungen stützen, als vielmehr Ihren Kopf (als das in aller Regel größte Sexualorgan) nutzen: Mit seiner Hilfe können Sie lebenslang für eine erotische Atmosphäre sorgen und Gefühl und Leidenschaft oft leichter erwecken als durch „körperliche Berührungstechniken“. Vor allem das „Sexualorgan Kopf“ ist in der Lage, den von Mensch zu Mensch sich unterscheidenden sexuellen Erlebnismöglichkeiten Rechnung zu tragen. Den ersten „Kick“ zur Verliebtheit liefern oft Reize, die vom anderen ausgehen und uns unbewusst an frühere angenehme Erlebnisse erinnern. Dies gilt natürlich auch für den umgekehrten Effekt: Wenn wir uns sofort von einem (noch fremden) Menschen abwenden wollen, hat das meist damit zu tun, dass uns dieser an etwas eher Unangenehmes erinnert. Von daher kann es für jeden hilfreich sein, die eigene Geschichte „sexueller Prägungen“ zu erkunden. Vielleicht gab es ja Personen, in die man sich als Kind „verliebt“ hat und deren Berührungen und Umgangsformen einem so in Fleisch und Blut übergingen, dass vergleichbare Reize erneut „Verliebtheit“ auslösen. Suchen Sie nicht in der weiten Welt nach dem Idealpartner: Erfahrungsgemäß wohnt er oft nur ein paar Straßenzüge weiter. Meist ist es auch nicht so, dass Beziehungen scheitern, weil sich das Ganze „am falschen Ort“ oder „mit der falschen Person“ abspielte. Nach Auffassung von Leil Lowndes wurden am ehesten „die falschen Wege beschritten“. Hier sind Ihre Vorschläge für erfolgreichere Wege.



Äußerlich immer für Liebe bereit sein: Ziehen Sie sich möglichst immer in Ihrem attraktivsten Outfit. Ziehen Sie sich daher so an bzw. richten Sie sich beim Verlassen des Hauses so her, als würden Sie heute der großen Liebe begegnen. Seien Sie immer bereit für den potenziellen Moment und „stylen“ Sie sich nicht nur bei Bedarf. Denn für den ersten (und meist bleibenden!) Eindruck gibt es keine zweite Chance!
Innerlich immer für Liebe auf Empfang bleiben: Chancen klopfen selten laut an. Programmieren Sie sich deshalb darauf, geeignete Situationen sofort zu erkennen. Auch die besten Verkäufer schaffen es, in den unterschiedlichsten Lebenslagen Geschäfte zu machen. Dabei gehen einem gelungenen Verkauf so gut wie immer zahlreiche Anläufe voraus.
Intensivieren Sie Augenkontakt: Der Ausdruck „Liebe auf den ersten Blick“ unterstreicht, wie wichtig Augenkontakt ist. Wenn Sie bei Ihrem Gegenüber Gefühle auslösen möchten, sollten Sie bis zu 70 Prozent der Gesprächszeit mit dem anderen Augenkontakt halten. Bis zu 60 Prozent Augenkontaktzeit sind normal und daher weniger aufregend. Das Abwenden des Blicks signalisiert Desinteresse bzw. stärkeres Interesse an den Phänomenen, zu denen der Blick wandert.
Öffnen Sie Ihre Pupillen: Seit langem ist bekannt, dass große Pupillen „anmachen“, weil sie verraten, dass man aufgeregt („erregt“?) ist. Früher manipulierten Frauen aus diesem Grund sogar ihre Augen. Ihre eigenen Pupillen können Sie dadurch weiten, dass Sie bei Ihrem Gegenüber vor allem dessen attraktive Seiten betrachten, gleichzeitig Angenehmes oder sogar Liebevolles denken und sich störende Gedanken entschieden verbieten.
Lassen Sie den Blick „haften“: Die umgangssprachliche Formulierung „Den Blick nicht abwenden können“ beschreibt, worum es geht: Der Betrachter scheint dem oder der Betrachteten „verfallen“ zu sein. Diese Erkenntnis macht in aller Regel etwas mit dem Betrachteten, indem sie bei diesem ebenfalls Gefühle auslöst (die betreffende Person fühlt sich mitunter „elektrifiziert“). Lassen Sie also Ihren Blick auf dem Gegenüber auch dann noch einen kurzen Augenblick („fasziniert“) verweilen, wenn der oder die andere zu Ende gesprochen hat. Wenn Sie dann schon den Blick abwenden „müssen“, sollten Sie dies sichtlich „ungern“ tun.
Mit Blicken den anderen erkunden: In fortgeschritteneren Phasen des Gesprächs kann eine kleine „Blickerkundung“ ebenfalls beim Betrachteten heftige Gefühle auslösen. Dabei sollten Sie vor allem unverfängliche „Blickreisen“ bevorzugen, sonst könnte dies als „lüsternes Anstarren“ oder „mit den Augen ausziehen“ fehlgedeutet werden und den Kontakt abrupt beenden.
Rasch handeln, statt zögern (für Männer): Geben Sie der „Liebe auf den ersten Blick“ eine Chance, indem Sie Ihrem Blick (siehe die vorherstehenden Tipps) rasch ein Lächeln folgen lassen und so Interesse signalisieren. Man ist automatisch von Menschen angezogen, die einen selbst spontan mögen! Wenn die Angelächelte ihren Blick anschließend für weniger als 45 Sekunden abwendet (sie also relativ rasch wieder zurückblickt), hat es auch bei ihr gefunkt. Dann sollten Sie dem Lächeln noch ein leichtes Nicken nachschicken („So als hätten Sie sich damit gerade zu einem Gespräch verabredet“). Anschließend sollten Sie sich umgehend in die Nähe der Angelächelten begeben und ein Gespräch beginnen. Dabei kommt es nicht auf „Tiefsinniges“ an, da die Kontaktierte vorerst mehr an Ihrer Person und Ihrem Auftreten interessiert ist als am Wortlaut Ihrer Aussagen, für deren „Feinverdauung“ in dieser Phase gar kein Raum ist. Außerdem ist sie sich ja auch der Situation bewusst und weiß, dass es nur um die Eröffnung eines Gesprächs – egal womit – geht. Allerdings sollten Sie möglichst nur Positives mitteilen, sonst entsteht (und bleibt!) der erste Eindruck, dass Sie beispielsweise ein Meckerer, Miesmacher oder Querulant sind. Die „Kontaktierte“ wird es genießen, Ihre Aufmerksamkeit gewonnen zu haben und wird sie – unbewusst – unter dem Aspekt prüfen, ob Sie in den Kreis potenzieller Partner passen.
Auch Frauen dürfen und sollten den ersten Schritt tun: Frauen sind nicht darauf festgelegt, sich lediglich „auswählen“ zu lassen. Wenn ihnen ein potenzieller Partner attraktiv erscheint, wären Sie als Frau schlecht beraten, eine vielleicht einmalige Chance ungenutzt verstreichen zu lassen. Dabei müssen Sie keineswegs mit der Tür ins Haus fallen, da eine Fülle sanfterer Techniken zur Auswahl steht (wie offenes Anlächeln, Zuwerfen von Blicken, alleine zur Musik tanzen, beim Anblicken des Auserwählten durch die eigenen Haare fahren, ihn etwas länger anzusehen usw.). Wenn Männer darauf reagieren, sind sie anschließend in den meisten Fällen völlig davon überzeugt, selbst den ersten Schritt gemacht zu haben.
Beziehung weiterentwickeln: Zögern Sie nicht, die durch Lächeln, Zunicken und Ansprechen begonnene Beziehung zu intensivieren, indem weitere Schritte unternehmen: Wenden Sie sich dem Partner zumindest mit dem Kopf deutlich zu und demonstrieren Sie Ihre „Zuwendung“ im weiteren Verlauf des Gesprächs auch mit dem restlichen Körper. Setzen Sie leichte „zufällige“ Berührungen ein (als würden Sie beim andere eine Fluse entfernen wollen). Starten Sie die oben beschriebene „Blickreise“. Versuchen Sie schließlich, sich den Bewegungen des anderen anzugleichen (wie bei einem Tanz). Greifen Sie beispielsweise gleichzeitig zum Glas oder bewegen Sie sich ähnlich zur Musik. Geben Sie sich gegenseitig das Gefühl, voneinander angetan, ja begeistert zu sein.
Gestalten Sie Ihre Konservation genau so taktvoll wie die Liebe: Wer schon beim Gespräch scheitert, wird erst gar nicht in intensivere Gefilde vordringen. Also achten Sie darauf, wie interessiert ihr Gegenüber am momentanen Gesprächsverlauf überhaupt ist. Die benötigte Auskunft finden Sie in den Augen und im Verhalten des anderen: Wenden sich seine Augen gelangweilt anderen Objekten zu? Verengen sich die Pupillen aus Langweile oder signalisieren weite Pupillen zunehmendes Interesse? Was verraten Minenspiel, Kopfhaltung und die Haltungl der Hände? Plappern Sie nicht einfach drauf los, sondern „tunen“ Sie sich auf die Interessen des anderen ein.
Anknüpfungspunkte erkennen: Selbst wenn sich Ihr Gegenüber nur knapp und unverbindlich äußert, verstecken sich in den Bemerkungen oft Hinweise auf persönlichere Interessen. Erkennen Sie diese kleinen Diamanten und knüpfen Sie das weitere Gespräch daran an (Beispiel: Bei einem allgemeinen Gespräch über den starken Regen, entgegnet Ihr Gegebenüber: „Zumindest nutzen diese Regenschauer den Pflanzen.“ Hier könnte es sich lohnen, den Begriff Pflanzen aufzugreifen und nach eventuellen Hobbys zu fahnden.)
Intimere Gesprächsformen nutzen: Menschen, die sich bislang fremd sind, werden sich bevorzugt über Clichés oder allgemein interessierende Fakten austauschen. Wer sich besser erkennt, wird auch Gefühle einfließen lassen. Intime Gespräche schließlich zeichnen sich nicht zuletzt dadurch aus, dass häufiger von „wir“ die Rede ist. Wenn Sie also beim anderen das Gefühl von (bereits längerer) „Vertrautheit“ hervorlocken wollen, sollten Sie eigene Gefühle beschreiben (z.B. „Mich begeistert immer wieder...“) oder sogar schon das erwähnte „wir“ häufiger einfließen lassen (z.B. „Wir als Partygäste...“). So fördern Sie auf verbalem Weg Nähe.
Kleine menschliche Schwächen einräumen: Wer eigene Schwächen verrät, signalisiert, dass bereits ein hoher Grad von Intimität vorhanden ist. Fördern Sie eine solche Atmosphäre, indem Sie eine kleine Schwäche von sich einräumen. Achten Sie dabei aber darauf, dass Ihnen daraus kein Strick gemacht werden kann oder das Gegenüber denkt „Na, wenn der jetzt schon solche Dinge offenbart, was wird dann erst später noch kommen?“. Vor allem sozial vergleichsweise höher positionierte Personen können punkten, wenn Sie auch menschliche Schwächen einräumen (wobei sicherlich auch hier eine Portion Vorsicht geboten ist).
Stimmen Sie Ihre Selbstpräsentation auf Ihr Gegenüber ab, berichten Sie begeistert und liefern Sie Anknüpfungspunkte: Verzichten Sie darauf, sich immer und überall in der gleichen Weise zu präsentieren. Vor allem in potenziellen Liebesbeziehungen will Ihr Gegenüber wissen, ob Sie denn alle Voraussetzungen mitbringen, damit die betreffende Person Sie lieben kann. Ein Standardvorstellungsmonolog wird der Vielfalt potenzieller Partner kaum gerecht werden. Achten Sie darauf, ihr Leben möglichst selbstbewusst und begeistert zu beschreiben. Bauen Sie genügend Informationen ein, die es dem anderen ermöglichen, an Ihre Beschreibung anzuknüpfen (etwa passendere Fragen zu stellen oder den Bogen zu sich selbst zu finden). Je mehr Sie dabei ansprechen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Gespräch lebendig fortsetzt.
Vor der ersten Verabredung Beziehung aufbauen: Vor allem Männer sollten nach dem ersten Kontakt nicht sofort ein „Date“ vorschlagen. Die meisten Frauen möchten vorher wissen, mit wem sie sich überhaupt einlassen und ob Sie selbst nur wegen ihres Äußeren zählen. Sie genießen es zu erfahren, dass bei Ihnen auch andere Qualitäten zählen. Dagegen können Frauen umgekehrt schneller ein Date vorschlagen, weil Männer seltener befürchten, nur als Sexobjekt wahrgenommen zu werden. Manche kann ein solches Vorgehen sogar begeistern.
Sich als Frau nicht unnötig zieren: Die Vorstellung, als nicht leicht zu habende Frau mehr begehrt und geschätzt zu werden, scheint sich in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht zu bestätigen. Frauen fördern eine Beziehung daher vermutlich mehr, wenn Sie einerseits direkt begeistert auf eine Einladung eingehen, gleichzeitig aber signalisieren, dass sie sich bei anderen Männern nicht so schnell auf ein Date einlassen würden.
Erstes Date aufregend gestalten: Untersuchungen zeigen, dass wir andere Menschen sexuell attraktiver finden, wenn wir selbst in einem erregteren Zustand sind. Nutzen Sie diesen Zusammenhang, indem Sie Ihre (ersten) Dates aufregend gestalten und das entspannte gemeinsame Essen erst „nachschalten“. Die höhere Grundaufregung wirkt wie ein Verstärker auf mögliche Liebesgefühle.
Ähnlichkeiten mit dem anderen betonen: Frauen fühlen sich näher bzw. „gebundener“, wenn sie sich mit anderen intensiv unterhalten und so gegenseitig besser kennen lernen. Bei Männern entsteht Bindung vor allem, wenn sie mit Partnern etwas gemeinsam tun. Lassen Sie sich also auf die (vermutlich grundverschiedene) Erlebnisweise des anderen ein, indem Sie etwa als Frau schon beim ersten Date am Hobby Ihres potenziellen Partners teilnehmen und dadurch mit ihm etwas gemeinsam tun.
Für Frauen: Halten Sie ein nettes preiswertes Restaurant in petto: Vielen Männern graut es vor der Entscheidung, für ein erstes Date ein geeignetes Restaurant auswählen zu müssen. Sie fragen sich, ob sie die Auserwählte beeindrucken, gleichzeitig aber ihr Vermögen riskieren oder direkt das bevorzugte Fastfoodrestaurant ansteuern sollten. Als Frau können Sie dem Mann solche Qualen ersparen, indem Sie in der Hinterhand ein „nettes kleines Restaurant, das auch noch preiswert ist“ als Vorschlag bereithalten. Der Weg zum Herzen eines Mannes geht meist nicht nur durch den Magen, sondern auch durch sein Portemonnaie.
Für Männer: Sparen Sie nicht am Ambiente eines Restaurants: Für Frauen ist Atmosphäre etwas Besonderes und Wichtiges – sie strahlt fast immer auf deren Gefühle und damit auch auf die Gefühle, die sie Ihnen als Mann gegenüber haben wird, aus.
Für Männer: Eignen Sie sich elementare Benimmregeln an: Stil und Benehmen kommen noch immer bei den meisten Frauen an. Sie brechen sich keinen Zacken aus Ihrer Krone, wenn Sie sich erheben, wenn eine Frau an Ihren Tisch tritt. Zögern Sie nicht, ihr aus dem Mantel zu helfen, oder ihr eine Tür aufzuhalten. Bezeichnen Sie Ihre Begleiterin als „Dame“, wenn Sie für diese etwas bestellen. Leisten Sie sich einen Ratgeber über gutes Benehmen, falls Sie sich in Benimmangelegenheiten unsicher fühlen.
Für Frauen: Benimmverstöße großzügig übersehen: Machen Sie aus kleineren Stilbrüchen Ihres Begleiters kein Drama (etwa wenn er aufstößt, ein Glas umkippt oder mit der Serviette ungelenk umgeht). Ignorieren Sie solche Vorkommnisse möglichst und verhalten Sie sich so, als hätten Sie diese nicht wahrgenommen. Ersparen Sie sich auch freundliche oder „vergebende“ Blicke – denn niemand möchte in seinen Schwächen wahrgenommen werden, egal in welcher Form.
Für Frauen Übertreiben Sie nicht Ihre Garderobensorgen: Viele Männer ziehen ihre Begleiterin im Geiste gerne aus. Vor diesem Hintergrund hat oft die eindrucksvollste Kleidung kaum Chancen, gewürdigt zu werden bzw. Effekte zu erzielen. Viel wirksamer sind ein freundliches Lächeln, ein attraktives Make-up und offene Gesten.
Für Männer: Sparen Sie nicht am Outfit: Für Frauen spielt die Kleidung eines Mannes dagegen eine bedeutsame Rolle, lässt sich an ihr doch möglicherweise ablesen, ob es sich um jemanden handelt, der eine Familie versorgen kann. Männer sollten sich daher immer so kleiden, als stünde Ihnen ein Bewerbungsgespräch um die Dauerstellung als Ehemann bevor.
In der Sprache des anderen reden: Erinnern Sie sich: Wahrgenommene (!!!, nicht unbedingt tatsächliche!!!) Ähnlichkeit übt eine große Anziehungskraft auf Menschen aus. Erzeugen Sie den entsprechenden „Magnetismus“, indem Sie sprachliche Gewohnheiten Ihres Gegenübers aufgreifen und selbst benutzen. Er oder sie wird sich dann bei Ihnen „wie zu Hause“ aufgehoben und bestens verstanden fühlen (Erfahrung: „Aha, wir denken ähnlich“). Sprechen Sie beispielsweise nicht vom „Job“, wenn der andere das Wort „Beruf“ oder „Unternehmen“ verwendet. Weiteres Beispiel: Sagen Sie nicht „üben“, wenn der andere von „proben“ spricht, bleiben Sie bei dem „Chalet“, auch wenn Ihnen „Hütte“ vertrauter ist. Achten Sie insbesondere auf die „Bedeutungen“, die den benutzten Begriffen zugeschrieben werden
Bewegen Sie sich auf seine bzw. Ihre Weise: Ob wir uns „dezent auf einem Stuhl niederlassen“ oder „relaxed auf ein Sofa plumpsen lassen“, zeigt, in welchen Kreisen wir uns bewegen und wie wir mit der Welt umgehen. Auch durch Ihr Verhalten haben Sie die Möglichkeit, Ähnlichkeiten mit oder Unterschiede zu der Person Ihres Interesses aufzuzeigen. Unterschiede fördern allerdings eher Distanz. Denn spontan fühlen sich die meisten Menschen unter „Gleichgesinnten“ (also Menschen mit ähnlichem Hintergrund) am wohlsten.
Besonders für Frauen: Lassen Sie sich auf seine Aktivitäten ein: Wir hatten es bereits angedeutet: Um bei Männern Erfahrungen von „Ähnlichkeit“ auszulösen, bietet es sich an, gemeinsam mit ihnen etwas zu „tun“. Während für Frauen die Gewissheit wichtig ist, dass es nach dem Sex auch noch etwas zu bereden gibt, wollen Männer wissen, ob sie mit der betreffenden Frau anschließend auch etwas unternehmen können. Fassen Sie sich also ein Herz und zeigen Sie lebendiges Interesse an seinen Aktivitäten, indem sie daran möglichst begeistert teilnehmen.
Eher für Männer: Grundwerte und Grundhaltungen der Partnerin teilen: Vor allem für Frauen ist es wichtig zu erfahren, dass ihr potenzieller Freund wichtige Grundwerte und Lebensansichten teilt. Wenn beispielsweise eine Tierfreundin erlebt, dass ihr viel beschäftigter neuer Freund mit dem Auto anhält, um ein verletztes Tier in die Tierklinik zu transportieren, dürfte ihr Herz unweigerlich für ihn dahinschmelzen. Männer sollten sich daher bemühen, sich interessiert und kompetent über wichtige Lebensthemen einer möglichen Partnerin auszutauschen und dabei eine ähnliche Einstellung (sofern hoffentlich vorhanden) zu signalisieren. Oft genügt es bei solchen Gesprächen, wenn man – sichtbar – „emotional mitgeht“, indem man beispielsweise die Körpersprache des Gegenübers spiegelt. Beobachten Sie als Mann, wie die Frau Ihrer Träume auf äußere Ereignisse emotional und in ihrem Verhalten reagiert, und zeigen Sie ähnliche Reaktionen (Begeisterung, Entsetzen, Angebot von Hilfe usw.).
Grundannahmen des anderen über „perfekte Beziehung“ ermitteln: Ersparen Sie sich auf längere Sicht bittere Enttäuschungen, indem Sie sich – ausreichende Vertrautheit vorausgesetzt – beim anderen danach erkundigen, welche Vorstellungen er oder sie von „perfekter Beziehung“ haben. Diskrepanzen in dieser Hinsicht lassen sich mitunter durch noch so viele Ähnlichkeiten nicht kompensieren. Beispiel: Ein Partner sehnt sich nach dauerhafter intensiver Nähe, der andere braucht dagegen so viel Freiheit wie möglich. Wenn Sie nicht mit der Tür ins Haus fallen wollen, können Sie sich auch indirekt erkundigen: „Wie würdest du eine ideale Partnerschaft beschreiben?“ „Wie würdest du dir wünschen, Liebe durch einen Mann zu erfahren?“ Erkundigen Sie sich, welche Erfahrungen Ihr Gegenüber in früheren Partnerschaften gemacht haben, was dieser genossen und worunter er gelitten hat. Werden Sie hellhörig, wann immer Ihr Gegenüber spontan von solchen Erfahrungen berichtet.
Den anderen lieben, wie dieser es möchte: Sie vermitteln Ihrem Gegenüber das Gefühl, verstanden und geliebt zu werden, wenn Sie mit dem Betreffenden in einer Weise umgehen, wie dieser es sich wünscht (und NICHT in der Weise, wie Sie es sich selbst wünschen)!
Geben, was dem anderen fehlt: Bedienen Sie nicht nur den Wunsch nach Ähnlichkeit, sondern erfüllen Sie auch das Bedürfnis nach Fehlendem. Erkundigen Sie sich, was Ihr Gegenüber in früheren Beziehungen genossen hat, und überraschen Sie ihn zu einer späteren Gelegenheit, indem Sie ihm genau dieses in vielleicht noch angenehmerer Form geben. Beispielsfragen: „Was gefiel dir an Eva besonders?“ „Was hielt dich und Christine zusammen?“ „Was war Margits Stärke?“ Bewahren Sie sich das „Geschenk“ des Unterschieds für fortgeschrittenere Stadien Ihrer Beziehung auf – zu deren Beginn verzaubern vor allem Ähnlichkeiten.
Sein oder ihr Ego streicheln: Jeder möchte als der oder die bedingungslos geliebt werden, die er oder sie nun einmal ist. Die jeweilige Besonderheit soll wahrgenommen werden. Mit Menschen, die einem solche Erfahrungen vermitteln, fühlt man sich zwangsläufig wohl. Ermitteln Sie die vorteilhaften Besonderheiten des anderen und geben Sie ihm dazu wertschätzende Rückmeldungen bzw. Komplimente. Bedenken Sie, dass unehrliche Bemerkungen meist anhand Ihrer Körpersprache entlarvt werden. Außerdem will nicht jeder als Genie betrachtet werden! Nicht vergessen: Erlebte Bewunderung zählt zu den stärksten Anziehungskräften zwischen Bewundertem und Bewunderer.
Mit den Augen bewundern: Ihr Gegenüber wird es (unbewusst) besonders schätzen, wenn er oder sie sich auch in Ihrem Blickverhalten geliebt und geachtet erlebt.



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