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so jetzt erzähle ich was über magie^^
auch zu finden unter esoterik^^
die info´s hab ich von ner freundin



Zaubersprüche & Rituale
- Hier passiert die Magie der Hexen.
Von Segen, Zweck & Fluch bis Ausführung, Feierlichkeit & Beisammensein


- Verschiedene Zwecke: Wirkung und/oder Spiritualität, Religiosität - warum wendet eine Hexe überhaupt Zaubersprüche und Rituale an?
- Über die Art und den Ablauf: Kreiere individuell angepasste Wortlaute und gib Deinem Ritual die ganz persönliche Note!
- Welche Sorten von Zaubersprüchen gibt und wann wende ich sie überhaupt an?
- Verhext und zugenäht!! Magische Unfälle - Wie passe ich auf mich auf und handle selbstverantwortlich?
- Der Fluch mit dem Fluch - Wie funktioniert das? Was kann hex dafür/dagegen tun? Mit einem Artikel von Vicky




Letzten Fasching ging ich am Studentenkindergarten vorbei und bekam ein kleine Szene zwischen drei Kindern mit, die sich draussen im Garten die Füsse vertraten (drinnen tobte gerade die Marathon-Polonaise): Ein Junge flitzte hinter zwei Mädchen her und schwang seinen überdimensionalen Zauberstab, während er einerseits versuchte, seinen schwarzen Schlapphut festzuhalten und gleichzeitig lauthals etwas brüllte wie: “Abracadabra, ich bin der Meisterhexer und befehle Euch, dass Ihr Mäuse werdet!” Nach diversen Simsalabims und etlichen dreimaligen schwarzen Katern hoppelten dann die beiden Mädels gefolgt von dem Meisterhexer tatsächlich auf allen Vieren wieder nach drinnen. Da ich am nächsten Tag in der Zeitung nichts von einer Mäuseplage las, nehme ich mal an, dass er die beiden Verwandlungsobjekte dann doch begnadigt hat :-)

Ich finde, dieses Beispiel zeigt ziemlich deutlich, womit Hexen und allgemein magisch arbeitende Menschen im Bewusstsein der Leute verbunden werden:
Neben bestimmten Attributen und Erkennungsmerkmalen (Mama/Papa hatte dem Jungen ein tolles Kostüm gemacht, und der Zauberstab erst...!) ist auch das, was die Person TUT ausschlaggebend für den Status “Hexe”.
Und was macht eine Hexe im Volksmund? Blöde Frage - tschuldigung, bin gerade voll in Fahrt *g* - sie sagt Zaubersprüche und verhext Leute und Sachen.



In diesem Kapitel möchte ich sammeln, was zu den Rubriken “Zaubersprüche” bzw. “Rituale” gehören könnte.

Über die Intension, also ob der Junge in dem Beispiel jetzt ein schwarz- oder weissmagisch orientierter Vertreter seiner Zunft wäre, darüber gibt es einiges bei Hrydja zu lesen. Hier soll es darum gehen, ob z.B. die Worte ausschlaggebend sind für die Wirksamkeit eines Zaubers. Oder - interessiert mich total brennend - wann sagt man, wirkt ein Zauber? Wo könnte man sagen: “Wunschdenken oder echte Magie am Wirken”? Was muss ein Zauberspruch alles beinhalten, damit er einer ist? Sind Reime notwendig oder muss man gar nicht laut sprechen? Muss man vorher sagen, dass man einen Zauber wirkt oder “gilt” auch die nachträgliche Erkenntnis?

Naja, und wie ist das mit der Rahmenhandlung, in die der Zauber eingebettet wird? Das Ritual - soll es nur dem Zweck dienen, eine Wirkung zu erzielen? Oder nur der Zwiesprache mit “Oben”? Was ist alles zu beachten?




Die persönliche Note macht’s.
Persönlich bin ich nicht sehr gut im Abhalten von Ritualen nach festen Vorgaben. Ich weiss nicht, aber entweder mache ich irgendetwas verkehrt oder ich habe eben nicht die Vorgaben gefunden, die zu mir passen. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass auch meine Einfälle ihren Zweck erfüllen. Egal ob Meditation, Zaubern, Feste feiern - Hauptsache, es kommt von Herzen, finde ich. Stures Ablesen irgendwelcher Formeln und Runterleiern von Ritualanleitungen aus diversen Zauberbüchern oder hirnloses Befolgen von Anweisungen aus e-Mail-Kontakten/Seminaren ist meiner Meinung nach NIE effektiv.

Dabei gehe ich allerdings von meinem eigenen Empfinden aus: Ich selbst käme mir als göttlicher Adressat eines Rituals/Zaubers veralbert vor, wenn jemand mit mir reden würde und monoton einen immer wiederholten Text abspult. Ich hätte grosse Probleme damit, echt zu wissen, dass diese Person sich ernsthaft und vor allem interessiert mit mir unterhalten will. Daher denke ich, dass es z.B. den Höheren Mächten ebenso gehen dürfte, wenn mehr Wert auf das “Protokoll” als auf die interindividuelle (inter = zwischen; Individuum = die einzelne Person) Beziehung gelegt wird. Und andererseits könnte ich mir ebenso vorstellen, dass es für wirklich seriöse Lehrer sehr frustrierend sein dürfte, wenn der Hexen-Azubi so gar keine Eigeninitiative zeigen will...

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Der Fluch der Hexen...
Oft drehen sich Gespräche zwischen Hexen um ein ziemlich spektakuläres Thema: Der Fluch. Ausgesprochen von einer Person über eine andere, die sich nicht dagegen wehren kann. Es finden sich zig z.B. Threads in Internetforen, in denen Menschen um Hilfe fragen, weil sie glauben oder wissen, dass sie verflucht wurden. Zwischen den Zeilen gelesen, stehen in vielen Aussagen von Intensionen (Inhalte) wie:
“Ich bin ja soo wichtig, mich bekämpfen meine Gegner mit Tod&Teufel!” oder “Ich hatte bisher ein solch ödes Leben, wie schön, dass ich mich jetzt in eine paranoide Wahnvorstellung reinsteigern kann.” Allerdings gibt es auch solche Leute, die sich ziemlich vernünftig anhören und die nüchtern, ganz ohne dramatische Verzierungen erzählen, weshalb sie der Meinung sind, dass sie es mit einem Fluch zu tun hätten. Zusätzlich gibt es da noch die zahlreichen alten Aufzeichnungen aus früheren Jahrhunderten, in denen ganz genau steht, wie ein Fluch aussieht und wie man sich davor schützen kann. Da ich nun der Typ bin, der sich ehrlich gesagt nicht traut, ganze Epochen der Menschheit für bekloppt und abergläubisch zu erklären, bleibt für mich nur der Schluss, dass doch etwas Wahres dran sein muss. Klar, aus heutiger Sicht habe ich wohl einen anderen Zugang zu dieser Thematik als die Menschen früherer Zeiten (oder auch moderne Kulturen wie die Praktiken der kreolischen Zauberer in New Orleans). Ich könnte z.B. nie tote Tiere als Gegenmassnahme quasi zum “entfluchen” verwenden, aber ich schätze mal, jeder hat so seine eigene Psychologie, nicht? ;-)

Demnächst:
Mehr Hintergründe über Psychologie, Flucharten und den klassischen “Opfertyp”, der verflucht leicht zu verfluchen ist ;-) Und wie hex die entsprechende Prophylaxe betreiben kann, ohne sich im Psychonetz zu verstricken.

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Im Anschluss stellt Vicky nun ihre Ansichten dar - viel Spass beim Lesen:




Hilfe, jemand hat mich verflucht!
Ist Dir sowas schon mal passiert? Du kommst nach Hause, wirfst den Computer an, holst Deine Emails und machst ahnungslos die erste auf. Vor Deinen erstaunten Augen entrollt sich die Tirade einer Mitschülerin, die scheinbar irgendwelche – und zwar schwerwiegende – Einwände gegen Deine neuen Klamotten, Deinen neuen Freund oder das, was Du angeblich vorgestern gesagt hast, anzubringen hat. Nachdem Du in aller Deutlichkeit erfahren hast, wen Du was kannst und was Du in Zukunft nicht mehr tun solltest, findest Du den hübschen, kleinen Satz: ”Dir wird das Lachen bald vergehen, denn ich habe Dich verflucht.” Du schüttelst den Kopf, löschst die Nachricht und gehst ohne Zögern zur nächsten über. Doch nachdem Du diese zur Hälfte gelesen hast, schweifen Deine Gedanken wieder ab. Ob es das vielleicht doch gibt? Ob so etwas am Ende doch geht? Und wenn ja – was kannst oder solltest Du dann dagegen tun?

Es gibt zwei Arten von Verfluchungen. Die eine macht etwa 99,9% aller im Umlauf befindlichen Flüche aus (und das auch in sogenannten primitiven, also magischen Kulturen) und kann von jedem durchgeführt werden, weil es dazu keiner besonderen Fähigkeiten bedarf. Die Arbeit wird nämlich nicht von dem gemacht, der den Fluch wirft, sondern von seinem Opfer, und darin, uns selbst ins Unglück zu stürzen, sind wir dummerweise fast alle ziemlich gut. Dabei muß der Verfluchte wissen, daß er verflucht worden ist. Dies wird entweder erreicht, indem man es ihm mittels einer dunklen Drohung oder auch einer sachlichen Ansage mitteilt oder indem man ein seltsames Bündel (wahlweise aus Federn, Knöchelchen, kleinen Püppchen mit oder ohne Nadeln, Kerzenresten oder sonstwas bestehend) so plaziert, daß es zwar versteckt wirkt, aber vom Opfer dennoch über kurz oder lang gefunden wird. Der Rest funktioniert mittels selbsterfüllender Prophezeihung. Das Opfer glaubt an die Macht des Verfluchenden, und da es sein Weltbild nicht ändern will oder sich sowieso bereits fremden Mächten ausgeliefert fühlt, produziert es unbewußt einen Unglücksfall nach dem anderen. Kleine Pechfälle oder Mißgeschicke, die sich sonst auch ereignet hätten, werden sofort als Ergebnis des Fluchs betrachtet, was das Opfer noch unsicherer macht, wodurch ihm wiederum noch mehr schiefgeht, was wiederum seine Überzeugung bestätigt, hier sei ein Fluch am Wirken – dabei handelt es sich in Wirklichkeit nur um einen Teufelskreis an Dusseligkeit. Tatsächlich übt also nicht der Verfluchende, sondern das Opfer selbst einen negativen Einfluß auf sich aus. Wer a) diese Zusammenhänge begriffen hat und b) ein wenig am eigenen Selbstwert und an der Bereitschaft, die Verantwortung für die Geschehnisse im eigenen Leben selbst zu übernehmen, gearbeitet hat, ist deshalb nicht mehr verfluchbar. Fazit: Wenn Du der hysterischen Dame aus der Email morgen begegnest, lächle sie liebevoll an und denke Dir: ”Du magst vielleicht eine Hexe sein, aber ich bin nicht verfluchbar, weil ich Bescheid weiß. Geh kleine Kinder erschrecken.”

Dann gibt es noch eine zweite Art des Fluchs, bei welcher der Verfluchende in der Tat die Fähigkeit besitzt, das energetische Umfeld des Opfers so zu verändern, daß dieses von einem Misthaufen in den nächsten stolpert. Solche Menschen sind sehr, sehr selten, und alle, die mir bisher begegnet sind, nutzen diese Fähigkeit nicht zum Herstellen von Misthaufen, sondern dazu, die Menschen in ihrer Umgebung bei ihrer Heilung und in ihrem Wachstum zu unterstützen – was einfach daran liegt, daß es einer recht umfassenden psychischen sowie spirituellen Entwicklung bedarf, um diese Fähigkeit zu erlangen, und die ist bei Miss ”Ich-will-deinen-Freund-und-verfluche-dich-deshalb-jetzt” wohl kaum vorhanden. Ich will nicht ausschließen, daß auch eine solche Person unter Umständen in die Fänge z.B. einer psychischen Erkrankung gelangen und mit dem Verfluchen beginnen kann, aber wenn die Chance auch besteht, so ist sie doch sehr, sehr gering. Und auch in einem solchen Fall gibt es Möglichkeiten, den Fluch aufzuheben. Es gibt zwar in Hexenkreisen den Satz, ein Fluch könne nur von dem zurückgenommen werden, der ihn ausgesprochen hat, aber das stimmt nicht. Jeder kann sich und seine energetische Umwelt reinigen, einen Schutzmantel um sich legen oder auch eine Wesenheit zu seinem Schutz und als Wächter rufen. Und das wirksamste Ritual zur Aufhebung eines Fluchs ist – natürlich ein ordentlicher Glückszauber!


Lucy - Die Küchenhexe
verrät ihre Geheimnisse und Tips & Tricks
Und sie tratscht für ihr Leben gerne ;-)
Deshalb bittet sie Euch um Rezepte für Saft und Gebräu, Hausmittelchen gegen allerlei Zipperlein, Bastelanleitungen für Kuchen, Kekse, Suppen und überhaupt alles, was es rund um Küche und Herdfeuer zu erzählen gibt.




Lucy ist zwar gar nicht altbacken was ihre Ansichten angeht, aber sie liebt die traditionelle Hexenkunst, die Kochkunst.

Hier sieht man sie kochlöffelschwingend um ihren ganzen Stolz herumhüpfen:

Diesen
- ultimativen,
- original-uralten,
- kupfergedengelten,
- hexengekesselten,
- magischen,
- holzscheitelfeuerfesten Grossfamilienkochtopf
hat Lucy mit blossen Händen im Schweisse ihres Angesichts vom grossen Trödelmarkt bis in ihre Hexenhütte geschleppt!!

Ok, ...
zwölf Sitzungen beim Chiropraktiker brauchte ihr Kreuz zur Regenerierung schon, aber was tut man nicht alles für die hobbyistische Leidenschaft, nicht? :-)

Also, schickt doch Euer Lieblingsrezept an uns (Betreff “Küchenhexe”), vielleicht brodelt ja dann bald genau Euer kulinarisches Highlight auf Lucys Feuern?

Interessant - finde ich - wäre eine Sammlung für
- Speisen,
- Getränke, etc.

und magische Rezepte wie
- Räucherungen
- Hexensalben und -öle, etc.

Und natürlich auch “Rezepte” für Jahresfestbasteleien und Dekoschmuck oder dergleichen.
Was haltet Ihr davon, eine Sammlung zusammenzustellen, in der jeder Tips & Tricks reinstellen kann? Ich fänd’s klasse, denn so würden nicht nur meine Vorschläge zu lesen sein - je mehr verschiedene Inspirationen, desto mehr verschiedenen Perspektiven der Hexenkunst eröffnen sich.

Stygg - Waldläufer und Tierfreundin
Die Wälder von Leysing*) sind ihre Heimat
Stygg ist das, was man nicht mehr naturverbunden nennen kann, sondern nur noch als die Natur lebend bezeichnen kann. Das ganze Jahr verbringt sie im Freien bei den Wald- und Wiesenbewohnern. Ihr Name kommt aus dem Isländischen und bedeutet in unserer Sprache “scheu, still” - und das passt wie die Wolfspfote in den sandigen Tatzenabdruck.

*) Leysing heisst in der isländischen Sprache "Freiheit", wovon Stygg mehr als manch anderer brau



Stygg verbringt viel Zeit auf der Pirsch, um Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Sie nutzt diese Zeit, um sich an ihre Geistführerin Fauna zu wenden: Im stillen Zwiegespräch erfährt Stygg viel über die Mysterien der Tiergeister, wenn sie mal wieder stundenlang darauf wartet, dass die Fuchswelpen den ersten Spaziergang mit ihren Eltern wagen.

Der Waldläufer teilt ihr Wissen gerne mit anderen - darin besteht nämlich ein Teil ihrer Magie:
Stygg ist der Auffassung, dass die ursprüngliche Natur nur dann geschützt werden kann, wenn die Menschen wissen, wie schön sie sein kann. Klar kann und muss man auf die schlimmen Seiten hinweisen und Wegsehen vor Katastrophen ist für naturverbundene Hexen eh nicht drin. Aber gleichzeitig sollten die Menschen auch wissen WOFÜR es sich einzusetzen lohnt. Damit wir uns nicht irgendwann vor lauter Greuel trotzdem abwenden, weil wir es einfach nicht mehr ertragen können. Deshalb möchte Stygg in ihrem Teenwitch.de-Kapitel nicht ausschliesslich den mahnenden Zeigefinger heben, sondern besonders die Schönheit und Brillanz von Mutter und Vater Natur aufzeigen.


Fleur - Die Kräuterhexe
Fleur kraxelt nachmittags eigentlich meistens durch irgendwelche Untergehölze, durchstreift die Wiesen und Felder ihres Heimatdorfes oder sitzt auf der letzten Bank hinten beim Brunnen im Park der nahegelegenen Stadt.
Sie trotzt Wind und Wetter, denn ihre Leidenschaft ist die Pflanzenbestimmung und das Sammeln von Blumensamen, Bucheckern und allem, woraus sie zu Hause in ihren Pflanzkästen (ihre Mutter stöhnt fast jeden Nachmittag, wenn Fleur ein neues “Trum” anschleppt) “kleine, süsse Babypflanzen” ziehen kann. Besonders reizvoll findet Fleur die magischen Kräuter mit denen sie “so richtig schön arbeiten” kann. Sie zieht sich alle ihre Räucherpflanzen selbst gross und bringt regelmässig ganze Blumenbündel zu Lucy, die ihr bei der Herstellung von Ölen, Duftwässerchen und Naturkosmetika hilft.

Fleurs magischer Namenspatron ist die blumengeschmückte Göttin Flora, an die sie sich wendet, wenn sie mit ihren Pflanzen spricht und deren Segen Fleur erbittet, damit die Schösslinge gross und starkt wachsen mögen. (Unten auf dieser Seite findet ihr eine kurze Anmerkung über Flora.)

Fleur hat zwar eine riesige Sammlung an getrockneten Pflanzen in ihrem Sammelalbum, aber weil sie meistens bis zu den Ellbogen in Blumentöpfen wühlt bzw. in der freien Natur das stille Zwiegespräch mit ihren Baumfreunden sucht, kann es noch etwas dauern, bis Jess alle ihre Aufzeichnungen in eine virtuell annehmbare Form gebastelt hat (“Die Fleur hat aber auch eine Sauklau, echt wahr!!”).

Hrydja - Die Geisthexe.

Hrydja heisst auf isländisch "Windstoss" und gleichzeitig ist es das poetische (dichterische) Wort für "Hexe".

Sie ist eine Hexe, die einen besonderen Draht zur Magie hat. Sie ist schon ziemlich erfahren und steht Euch gerne als Gesprächspartner zur Verfügung.
Nur, dass Hrydja eben nicht wie in der Schule Lernstoff eintrichtert und irgendwelche Texte auswendig daher sagen will, sondern sich im Gegenteil auf einen regen Austausch mit Euch freut - und zwar einen Austausch über die Themen die Euch interessieren.
Mit Hrydja kann hex sich stundenlang (ok, erst wenn ich mal alle meine Materialien online eingestellt habe) über Themen unterhalten wie z.B.

Was ist mit der “Ethik der Hexen” gemeint? Gilt die Wiccan Rede z.B. auch für Nicht-Wicca(ner)? Was ist das Hexen-Credo? Woran glauben Hexen? Ist der Glaube überhaupt wichtig oder kommt man auch ohne Götter, etc. aus?
Was hat es mit dem Prinzip der Dualität auf sich? Wieso wenden sich Hexen an die Göttin, andere an die Göttin und ihren Gefährten, andere wiederum an eine ganz andere Gottheit? Und warum ist es anscheinend für zig Hexen (siehe wiederum diverse Internet-Foren) essentiell wichtig, sich strikt gegen das Christentum abzugrenzen, ja teilweise sogar absolut aggressiv gegen diese zu argumentieren? Und weshalb ist die Hexenverbrennung für viele immer noch ein Thema, obwohl heute ja eigentlich kein Mensch mehr etwas dafür kann (=> Schuldzuweisung an die Christen seitens vieler Hexen ist ein Hauptargument für deren vehemente Ablehnung)?
Die Männerfrage - Wo sind die männlichen Hexen? Warum ist ein Magier/Zauberer NICHT gleich eine männliche Hexe? Was machen Männer denn so alles als Hexen? Gibt es spezielle Männerthemen in der Magie (z.B. wird der Mondzyklus meist als rein weibliche Angelegenheit - Menstruation, etc. - betrachtet=>was “bleibt” für die Männer?)?
Warum sind viele Hexen ziemlich biestig auf Männer zu sprechen? Darf man tatsächlich behaupten, dass Männer seit tausenden Jahren die Frauen unterdrücken und nun mal die Frauen “am Zug” wären (Patriachat soll (wieder) durch das Matriachat ersetzt werden)? Sind das persönliche Meinungen oder ist das wichtig für die hexische Allgemeinheit? Was ist mit Extremen, die z.B. im Dianischen Wicca (nur die Göttin im Mittelpunkt der Lebensphilosophie) manchmal geradzu fundamentalistische Züge annehmen?


Über die Magie an sich
Schwarz und Weiss - Gut und Böse - Hell und Dunkel
- oder sind die Hexen doch alle nicht nur nachts grau?
Ist Magie echt weder schwarz noch weiss wie es im Film “Der Hexenclub” z.B. heisst? Oder ist diese Unterscheidung nur ein Vorwand, um das eigene Tun zu rechtfertigen?
Ist die weisse Magie das “Gute”, das “Richtige”? Oder sind solche Vertreter der Hexenkunst einfach unfähig, sich mit der eigenen dunklen Seite auseinander zu setzen?
Schwarze Magie - Alles böse Hexen? Stimmt es, dass man sich gar nicht dagegen wehren kann, sie anzuwenden?
Wieso reden viele Hexen davon, dass sie im Gleichgewicht mit sich und der Umwelt leben wollen, wenn sie sich dann doch der einen oder anderen “Richtung” zuordnen? Geht das denn?

Hier entsteht eine Sammlung über das Thema Magie an sich, über den Umgang mit ihr, die Ausrichtung ins sog. Positive/Negative, wie hex an ihr/sein magisches Potential rankommen kann, wie man erkennt ob “Magie am Werk” ist, wieso es in vielen Kulturen auch heute noch Magie ganz offiziell im Alltag gibt und bei uns in Mitteleuropa die Mehrheit die Magie als nicht dazugehörig ansieht, und vieles mehr


Die Hexen der vier Jahreszeiten
(Bild wird nachgereicht...)
Die vier Freunde tanzen gemeinsam durch den Jahreslauf. Für viele Hexen bestimmt die Anzahl der vollständig begangenen Jahreskreise (also immer alle Feste gefeiert zu haben) sogar erst, ob sich jemand als “echte” Hexe bezeichnen darf/sollte. Das ist zwar Ansichtssache, doch wird oft die Begründung nachgeschoben, dass es um die Ernsthaftigkeit gehe, denn wer z.B. mal seit sieben Jahren “dabei” ist, der hätte schon eher bewiesen, dass er/sie es mit dem “Ich bin Hexe” ernst meint.
Naja, mir persönlich ist es völlig wurscht, ob andere finden, dass ich eine “echte” oder “ernsthafte” Hexe bin oder nur ein Pseudo oder gar nur ein Mitläufer *schulterzuck* Ich bin so happy, wie ich mein Ding mache, und wenn andere sich darüber aufregen, dann haben die diese Zeit ihres Lebens eben damit zugebracht, sich zu ärgern :-)

Hexen und Heiden (zumindest mal die miteeleuropäischen, logisch) berufen sich meist pro Jahreszeit auf zwei Feste, sog. Sabbate:

Frühling:
=> Ostara - 21. März - Kleiner Sabbat
=> Beltane - 30. April - Grosser Sabbat

Sommer:
=> Litha - 21. Juni - Kleiner Sabbat
=> Lughnasadh - 31. Juli - Grosser Sabbat

Herbst:
=> Mabon - 21. September - Kleiner Sabbat
=> Samhain - 31. Oktober - Grosser Sabbat

Winter:
=> Jul - 21. Dezember - Kleiner Sabbat
=> Imbolc - 1. Februar - Grosser Sabbat


Elemente


In wahrscheinlich allen Kulturen der Welt unterteilen die Menschene Natur in verschiedene Bestandteile:

Feuer Wasser Erde Luft Aether
Die meisten (zumindest, wenn man die Themen in den verschiedensten Internetforen anschaut) wollen Hexen verstehen, "was die Welt im Innersten zusammenhält" (aus: "Faust" von Goethe). Ein Weg zum Verständnis der Natur ist, sich die Bestandteile, die Elemente näher anzusehen.

Brana ist insgesamt wohl das, was man die “wilde Variante” der Elemente nennen könnte - sie ist sehr emotional und impulsiv, was die Elemente ja durchaus auch sein können.

Habt Ihr einen Zugang zu den Elementen? Klar, nicht jeder wohnt so naturverbunden wie Brana auf der Wetterspitze, aber wie kann man trotzdem eine Beziehung zu den Elementen aufbauen? Wie kommt man mitten in der Stadt dazu, die ungefesselte Wildheit eines Feuers zu spüren - wie es auf dem Lande meist viel einfacher ist, man denke da nur an die Osterfeuer, die überall angezündet werden? Oder wenn ich jetzt absolut überhaupt keine Wasserratte bin, sondern im Gegenteil am liebsten mit Schwimmflügeln in die Badewanne gehe - bin ich dann “zu einseitig” orientiert im Reigen der Elemente?
Da ich oft von der “Balance der Kräfte” höre, die man als Hexe wohl anstrebt, würde mich interessieren, ob es mich in meiner magischen Entwicklung als Hexe zurückwerfen würde, wenn ich nun mal einen besseren Draht zur Erde habe, da mir die luftige Art und Weise nicht zusagt? Und worin besteht überhaupt die Beziehung zu den Elementen?



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