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Sehsucht:
Ruhelos ist mein herz und sucht nach dir,es ist kein schmerz sondern endlose sehnsucht in mir.
Bist so fern wie ein leutender stern und doch frag ich mich sind die sterne doch nicht so fern?Mein herz sucht nach dir und betet dafür möge auch dein herz suchen nach mir suchen.Damit die träume die uns verbinden nicht vergehen und wir uns bald wieder sehen.

Vom ganzen herzen:
Er hat mich mit worten getreten und mir klar gemacht das in seinem leben kein platzt ist für mich!Ich war nix als ein spielball gewesen.Gespräche mit DIR gab ich auf für ihm um ihm zu beweisen das er mir was bedeutet,das es keinen anderen auser ihn gibt.Als er mir gnadenlos mit eiskalten worten geschrieben hat das er sich geirrt hat und mich nie wirklich geliebt hat da blieb die zeit stehen und die welt hörte auf zu drehen.in diesem augenblik rief ich deinen namen wie ein ertrinkender der halt braucht... doch DU gab sie mir. woher nimmst du die kraft mir nach und trotz allem halt zu geben,obwohl du weist das mein herz und meine gefühle noch nicht ganz frei von verlust sind..ohne zu fragen und zu klagen giebst du mir halt fängst mich auf in diesen trüben tagen..Du bist für mich da obwohl ich es nicht verstehe und begleitest mich durch jede dunkle stunde durch die ich so gehe..welch ein glück für mich das es einen menschen gibt wie dich..ich wünschte ich könnte dir zur zeit mehr sagen als vom ganzen herzen dank, wo wäre ich jetzt ohne dich?Du bist ein mensch der was besseres als mich verdint hat und jemanden der dir wirklich sagen kann ich liebe dich und bin immer da!!Doch du nahmst mich und dafür liebe ich dich! Und hoffentlich auch mich...IN liebe ich!^^

Fort von dir:
Manchmal wenn dein schweigen mich um gibt.
mein verstand meine gefühle umwirgt stehe ich vor der notausgangstür..dort steht drauf hier geht es fort von dir!!
Öfne ich jedoch diese tür stehe ich wieder im selben raumund sehe nur wir dann weis ich wieder ganz genau ich will doch bleiben bei dir!!eine völlig überflüssige tür brauch sie gar nicht öffnen auch sie führt mich nicht fort von dir gefühle sind stärker als verstand und zeigt du hast mein herz fest in der hand und so soll es auch sein brauch diese tür nicht nur dich allein ohne dich wäre mein herz einsam und kalt nur ein harter felsenstein..doch DU bringst licht und liebe und wärme hinein..

Du hast mein herz:
In meinem Herz ist kein Platz den den hast du belegt mein Schatz.Du willst auch nicht weichen hast es fest in deiner Hand ich kann mich auch nicht wären mit meinem verstand!Ob du nah bist oder fern am himmel sehe ich immer deinen stern.Auch wenn du von mir gehst mich verlässt das glück mein herz bekomme ich nie wieder zurück..denn was auch geschiet mein herz gehört nur dir für heute und morgen,immer und ewig bist du tief in mir.Und bin ich allein und es ist dunkel und einsam um mich,findet keine kerze die spendet licht dann trage ich dich wie ein feuer in meinem herzen bis ans ende der zeit mein leben lang den mein herz ist fest in Deinem Bann...

Ein paar andere gedicht:
Meine Augen sind für alle,
doch mein Herz schlägt nur für Dich.
Drum, wenn ich Dir gefalle,
halt mich fest, vergiss mich nicht.
Viele Mädchen wirst Du kennen,
von denen Du glaubst, sie lieben Dich,
doch bald wirst Du erkennen,
keine liebt Dich so wie ich.

Sag ihm, dass ich ihn nie mehr sehen will.
Sag ihm, dass ich ihn nie richtig geliebt habe.
Sag ihm, dass ich ihm seine neue Freundin gönne, aber
sag' ihm nicht, dass ich dies alles unter Tränen sagte.

Weißt Du, was Liebe ist?

Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.

Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.

Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.

Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.

Liebe ist das, was ich für Dich empfinde.

Ein kleines Lächeln

Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
ein kleines Lächeln lindert oft Schmerz.
Ein Lächeln spricht viel, auch ohne ein Wort.
Es wischt manche Träne und Sorgen fort.

Die Liebe zum Nächsten! Nicht Hass und Neid!
Mit Frieden im Herzen gäb's weniger Leid.
Ein Liedchen im Sinn und ein Lächeln dazu.
Das ist so schön, das ist sel'ge Ruh.

Ein kleines Lächeln, es kostet kein Geld,
doch damit wäre sie schöner - die Welt.
Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
drum läch'le zufrieden, das lindert Dein Schmerz.

Ist Dein Herz mal traurig

Ist Dein Herz mal traurig und schwer,
schick mir eine Nachricht her.
Dann werde ich Dir mein Lächeln borgen,
und verfliegen sollen Deine Sorgen.
Denn das Lächeln in Deinem Gesicht,
brachte mich auf dies kleine Gedicht

Der Traum vom eigenen Buch

Ein jeder kann richtiger Schriftsteller werden,
dazu bedarf es wahrlich nicht besonders viel.
Wozu Talent und Kreativität verschwenden,
man brauch nicht einmal seinen eigenen Stil.
Wir machen es möglich die Träume zu erfüllen,
die in schlafloser Nacht den Schreiber quälen.
Wir sind wirklich für jeden Kreativen da,
man brauch nur unser Unternehmen wählen.

Bei uns gibt es keinen Pflichttermin, keine Hetzerei,
schicken Sie uns Ihr Manuskript wenn Sie es wollen.
Wir lehnen nichts ab und drucken es anstandslos,
es gibt nur eine Bedingung: der Rubel muss rollen.
So viele Freiheiten, wie Sie bei uns bekommen,
die haben nun mal ihren Preis, das ist bekannt.
Dafür sind Sie jedoch von all Ihren Sorgen befreit,
und halten schon bald ihr eigenes Buch in der Hand.

Ob’s hochwissenschaftliche Abhandlungen sind,
Märchen, Romane, Gedichtsbände oder Anthologien.
Wir richten uns vollkommen nach Ihren Wünschen,
und erfüllen Ihnen sehr gerne ihre Fantasien.
Wir liefern Ihnen die Exemplare dann nach Hause,
für nur tausendfünfhundert Euro sind Sie mit dabei.
Was Sie dann damit machen geht uns nichts mehr an,
der private Verkauf steht Ihnen vollkommen frei.
Wir drucken zwar, doch werben nicht dafür,
ein bisschen Eigeninitiative muss schließlich sein.
Das ist zwar nicht fair, aber so ist das Geschäft,
überleben tut am Ende nur das Schwein...




Ein niegelnagelneuer Text für meine Reihe "Die lustige Welt des Schreibens". Diesmal geht es um die Abstraktkünstler


Das Abstraktum

Ich bin ein absolutes Genie der Bilderfetzen,
niemand macht mir so leicht etwas darin vor.
Bin sehr extravagant, studiert und belesen,
eine gewisse Arroganz darf ich mir erlauben.
Es ist die wahre Kunst wonach ich strebe,
die Kunst, dass jeder etwas vor Augen sieht.
Mein Werkzeug sind Hammer und Meißel,
wie ein Bildhauer forme ich meine Liebste.

Ich bin eine Koryphäe der abstrakten Gedanken,
hab ein Händchen für das richtige Wörterbild.
Normales Schreiben ist mir viel zu einfach,
ich such das Besondere, die Individualität.
Bin meine eigene Inspiration, mein Mittelpunkt,
spür den Geschmack von Freiheit im Mund.
Freiheit der Worte, grenzenlose Entfaltung,
hab den Käfig zersprengt der meine Zunge hielt.

Ich bin ein Vorbild für viele Generationen,
die zu mir aufschauen und mir nacheifern.
Bestrebend einen ähnlichen Sinn in ihrer Kunst,
in die Gedanken der Anderen zu transportieren.
Doch erreichen werden nur wenige das Ziel,
denn viel zu lose liegt das Wort auf ihrer Hand.
Das Abstrakte ist eine ganz besondere Art,
die nur selten von Laien richtig eingesetzt wird.
Die Einbildung von manchem Nachwüchsler,
er wäre schon im Himmel der neueste Stern.
Lässt mich am Ende dann doch nur schmunzeln,
und dem hungrigen Mülleimer neues Futter geben…





Eines der vielen Gedichte, die ich in letzter Zeit geschrieben habe


Duft des Meeres

Es ist der Duft von kühlem Nass,
der die Sinne mir so lieblich verführt.
Mich ruft nach der endlosen See,
die meine Sehnsucht sanft umarmt.
Roter Horizont im Wolkengeflecht,
malt sich auf den Spiegel der Tiefe.
Der liebevoll sein Liedchen trällert,
und beruhigend den Wind ans Ufer trägt.
Auf den Schaumkronen verlorener Seelen,
die mit der Ewigkeit entfliehen.
Fliegen und wiegen meine Gedanken,
in das Herz am Meeresgrunde.
Wo mein Körper in sanftem Bette,
umhüllt von Stille schwerelos treibt.
Und mein Lächeln küsst die Sonne,
die flammend dem Himmelszelt entschwindet.
Als wär ich ewig gebannt in kühler Nacht,
fliehen meine Fußstapfen in die Dunkelheit...




Wolkenschloss

Stets auf der Suche nach Dir selbst,
und dem Sinn Deines Lebens.
Doch nur gefunden was Du gern hättest,
nicht das was wirklich ist.
Wolkenschlösser sind so wunderschön,
weich gepolstert und voller Magie.
Doch von der Wirklichkeit so weit entfernt,
wie das Eichhorn vom Meeresgrund.
Lieblich zwitschern die Vögel ihre Lieder,
in Wolkenbäumen im Wolkenpark.
Singen von allem was Du Dir erträumst,
in Deinem weichen Wolkenbette.
Doch der Himmel ist nicht ewig blau,
auch Wolken werden schwarz und schwer.
In kleinen Regentropfen vergeht Deine Welt,
Dein Paradies aus Träumen und Hoffnungen.
Nein, hier findest Du nicht wonach Du suchst,
denn Sehnsucht ist nicht der Sinn des Lebens.
Und ohne Schwingen aus Erkenntnis,
wird Dein Selbst am Boden zerschellen,
dann musst Du erneut mit der Suche beginnen...




Gesichtslos

So oft fragst Du Dich in Gedanken,
wie sie wohl ausgesehen hat.
Damals, als sie noch am Leben war,
als ihr kleines Herz noch pulsierte.
Deine Erinnerung formt kein Gesicht,
nur eine leise Stimme erklingt.
Doch sie entschwindet in der Ferne,
es bleibt nur Dunkelheit zurück.
Kein Bild, kein Geruch, keine Beweise,
dass sie überhaupt existiert hat.
Nur die Knochen im Garten schreiben,
eine Geschichte von Schicksal und Tod.
Malen ein Bild von Schmerz und Wut,
von Hilflosigkeit und Verzweiflung.
Wie viele Tränen hat sie wohl geweint,
als die Grausamkeit sie ermordete?
Die Grausamkeit Eurer kalten Mutter,
welche zu keinem Gefühle fähig war.
Geblieben ist nur die kalte Asche,
von dem Mädchen das Deine Schwester war.
Und Du fragst Dich immer wieder,
wie sie wohl ausgesehen hat...





Glühender Stern

Oh mir ist, als spürt ich noch Deinen süßen Kuss,
wo Deinen Augen das Leben für immer entschwand.
Mir genommen auf kaltem Totenbette, Geliebter,
zitterte mein Liebesschwur Dir leis' entgegen.
Für dieses Funkeln habe ich so andächtig gebetet,
doch fand ich nur Leid, nur Schmerz, Hoffnungslosigkeit.
Tränen netzen Dein bleiches, doch schönes Angesicht,
welches ganz tief in meinem närrischen Herzen brennt.
Muss alles trostlos enden, was so innig geschworen,
in teurer Gemeinsamkeit das Eisen geschmiedet.
Das uns verband in stummer Umarmung der Nacht,
und ewig Zeugnis von unserem Sehnen sprach.
Zitternde Seufzer netzen die Verzweiflung der Liebe,
die niemals so ein Ende haben sollte und doch fand.
Kann der Tod denn scheiden was mehr als irdisch,
was über jeglich Verstand und Vernunft gegangen ist?
Ich spür noch immer dieses haltlose Beben in mir,
wie in der Stund, als unser erster Kuss geboren war.
Im Antlitz von Eos und Selene, die uns trauten,
und am Himmel zu einem glühenen Stern vereinten.
Ich meint zu hören Deine süße Stimme noch,
in den tosenden Wipfeln meiner Einsamkeit.
Die schneller mich das Leben verfluchen ließ,
als die Liebe uns getroffen und verführt.
Oh Geliebter, Dein Funkeln ist noch schwach,
doch nicht mehr lang, dann sind wir das Licht.
So bin ich wieder Dein und Du bist mein,
auch wenn Dunkelheit sich über uns legt.
Bin ich doch lieber in der Leere mit Dir vereint,
als ewig den Schmerz der Trennung zu spüren...




Eine Spontandichtung von gerade eben. Mehr brauch ich dazu wohl nit zu sagen


Fröhlich

Morgenrotwangen,
und Sternenleuchtenaugen,
lächelnde Sonne,

im Herze hüpft ein Häschen,
Du hast mich fröhlich gemacht...





Für einen ganz besonderen Menschen, der mir sehr nahe steht, zu seinem heutigen Geburtstag...


Für einen Tag...

Der Wind bläht die Segel Deines Schiffes,
welches auf stürmischer See auf Reisen ist.
Das Leben ist nicht immer voller Sonne,
darum genieße den Moment und lebe!
Ein Lächeln für Deine melancholischen Augen,
und eine Umarmung für Dein sanftes Herz.
Ein Kuss um die Tränen fortzuwehen,
auf das Deine Träume sich erfüllen mögen.
Schau nicht zurück auf vergangene Tage,
lebe und stell Dich dem Sturm der Gefühle.
Verzweifle nicht an der Liebe, sei standhaft,
dann wird sie bald Dein Herz berühren.
Alles Liebe für Dich moi Capitane,
geliebtes Brüderchen, Teil meiner Selbst.
Ich schenke heut die Sonne Dir,
damit Du wenigstens für einen Tag,
den Ernst des Lebens vergessen kannst...




Ebenfalll ganz neu. Gerade erst fertig gestellt...


Elfentanz

Filigranes Leuchten Deiner kleinen Flügel,
keines Wesen, aus Herz und Fantasie gezaubert.
So lieblich anzuschauen, Glockenstimmchen,
das mir Träume weckt, in meiner einsamen Seele.
Tänzerin, so leicht durch Wald und über Blumen,
wie eine Feder ziehst Du im lauen Winde dahin.
Bist Morgen und doch auch Abend der Hoffnung,
Regentropfen, fliehend aus Himmels Seelenspiegel.
Kleine Blüte, verborgene Heimat Deines Lichtes,
das heller mich aus meinem Sinnen erweckt.
Um Dich mit dem Auge meines Herzens sehen,
denn Nebel bist Du für die Blinden...





Ach ja, das war echt mal nötig. Es gibt doch tatsächlich Leute, die alles mögliche an Wortbildern zusammenschmeißen und behaupten frech, es hätte eine Aussage, was sie schrieben. Obwohl sie ganz genau wissen, dass nichts, aber auch gar nichts hinter den möchtegern-pompösen Bildern verborgen ist...


Müllrosen

Ach wie schön klingt doch dies Bildgeflecht,
ein Feuerwerk aus meiner Fantasie entsprungen.
Ich male mit Worten die größten Kunstwerke,
bin kein Picasso, doch ist’s mir gelungen.
Staunend Münder an meinem Ohre schmeicheln,
die um mein güt’ges Worte für das Ihre buhlen.
Und ich weiß, so wird’s geschehen stets,
das sie wie Schweine sich im Drecke suhlen.
`s egal ob’s Sinn hat, meine Bilderpracht,
oder ob’s ist nur gedankenlos dahin geschrieben.
In mein freundlich Netz hab ich sie eingesponnen,
gezwungen gar sind sie mich wahrhaft zu lieben.
Und auch wenn kein einzig’ Wort sie verstehen,
meiner Buhlschaft um ihren Sinn, sie unterliegen.
Ach welch herrlich Wortgeflechte Du mir bist,
im Namen der Sinnlosigkeit werde ich siegen.
Denn wer in hohem Range steht wie ich,
dessen Buhler schneller sprechen als denken.
Kann sich leisten, wie die Schweine im Dreck,
dem geneigten Leser nur Müllrosen zu schenken…




Auch eines meiner neuesten Gedichte, die ich diese Woche schrieb. Angelehnt die Tragödie "Othello" von Shakespeare...


Schlange der Torheit

Ramm mir den Dolch nicht in mein Herz,
mit unbedachten Worten, so verblendet.
Gespaltene Zungen in Deinen Gedanken,
mahnend, züngelnd, voller Falschheit.
Kein Vertrauen, sie hat Dich gebissen,
die garstige Schlange der Torheit.
Vor meinem Aug’ die Sehnsucht flieht,
spürt’ ich die Liebe doch niemals tiefer.
Die schöne Blüte verwelkt in Deiner Sonne,
mit blut’gem Schwert in Stücke zerschlagen.
Ist Dir nicht lieb mein ehrliches Wort,
so wend Dich ab, aber strafe mich nicht Lügen.
Könnt nie ertragen, verfluchte Schande,
wenn mein reines Herz ein schwarzer Stein.
Doch ist es leuchtend wie der Mond,
keiner Schuld bin ich bewusst.
Drum sprich endlich Deine Leiden,
sprich endlich wer Dich so verzückt.
Das selbst die Unschuld Dir eine Buhlerin,
im Angesichte Deines verlorenen Verstandes.
Geh, lass mich im Winde der Einsamkeit,
such ein neues Abbild der Göttlichkeit Dir.
Doch strafe mich nicht weiter Lügen,
denn Deine Zunge spricht nicht wahr.
Spricht nur vom Feuer entfachter Wut,
die kein Vertrauen mehr für mich kennt…




Gestern kurz vor Mitternacht noch geschrieben. Ja, woher kommt sie nur die Inspiration...


Inspirationsquell

Sag woher kommst Du nur Du funkelnder Quell,
von reiner Frische, klarem Denken und Inspiration?
Wie ein Diamant in so facettenartiger Schönheit,
aus tiefstem Innern, aus Freud und Leid gefühlt.
Niedergeschrieben in silbernen Lettern,
von goldener Seele, feuriger Inbrunst gepackt.
Bist Du da und doch auch wieder nicht,
kommst und vergehst wie Mond und Sonne.
Bist Leidenschaft und zugleich Verderben,
atemloser Sklave der fliehenden Traumwelten.
Unsichtbare Macht meine Hände führt,
keine Gedanken, einfach nur ergeben.
Diesem Rausch der meine Sinne beflügelt,
und mich hinfort trägt in ein Schweben.
Das vor geschlossenem Aug’ mir Bilder malt,
als wär’s Gefühl des Künstlers Pinsel.
Oh niemals versiege Holder,
güt’ge Erfrischung von Leib und Seel’.
Geb ich mein Letztes für die duftend Blüte,
die im Antlitz Deines Morgens erblüht...




Gerade entstanden. Inspiriert von den vielen Elstern denen wir im Leben begegnen. Ob nun in Tier- oder Menschenform...


Die Reichste aller Königinnen

Pechschwarzes Gefieder, mit Sternenleuchten,
das den hellen Tag zu Deiner Nacht befehligt.
Leuchtend Ding tief in Deinem Neste verborgen,
bist Du Elster, die Reichste aller Königinnen.
Nicht widerstehend dem funkelnden Widerschein,
Faszination, verführter Blick der Sehnsucht.
Bist Dein eigen Schatzmeister und Wärter,
der Geheimnisse Deiner Anmutigkeit.
Lockst mit fremden Strahlen die Deinen,
um im Hochzeitstanze Erfüllung zu finden.
Deine Lieb’ ist Deine schmerzende Sucht,
die so manchen Schnabelschlag Dir golt.
Sehr wohl Diebin und Verblenderin,
doch am End’ auch nur ein armes Wesen.
Dessen sehnende Schreie nach Verzückung,
unendlich lauter als der Liebe Tändelei.
So thront auf Deinem Haupte, wie ein Krönlein,
Dein Leben, aus fremden Federschmuck gebaut.
Ach wie wunderschön bist Du doch anzusehen,
kleine gewitzte Diebin, mit unschuld'gem Aug'…





Hab ich heute erst gegen Mittag geschrieben...


Todesblüte

Kalter Tod liegt auf Deinen bleichen Lippen,
die unendlich bitter von meinem Leben kosteten.
Nebelschleier auf den einst rosigen Wangen,
die gleich der Morgenröte mein Herz berührten.
Seh Dein sanftes Lächeln vor entrücktem Blicke,
schmeckend Vergänglichkeit auf meiner Zunge.
Deine Stimme klingt so lieblich in meinen Gedanken,
und zieht mich hinfort, in das graue Abbild der Zeit.

„Hab keine Angst vor dem was war und ist,
hab keine Angst vor dem was kommen wird.
Weit hinter dem Horizonte aller Empfindungen,
hab ich uns ein golden Schloss im Himmel gebaut.
Mit den Schwingen der Liebe hinfort getragen,
vereint im Silberblick all unserer Hoffnungen.
Wird nur die tiefe Leidenschaft der Maler sein,
der unser Schloss mit feurigen Farben schmückt.“

Langsam zieht das Leben aus meiner Kehle,
schwerer Atem lässt mich trunken werden.
Deine Augen leuchten heller mir als sonst,
seh die Flügel die mich geborgen halten.
Oh süße Muse der Verzückung mich ereilend,
kann ich Dein wahres Antlitz nun erkennen.
Doch viel zu spät, Dein Kuss zieht mich tiefer,
in das Dunkel meiner Sinne, meiner Träume.
Zitternder Körper, legt meine Seele Dir nieder,
oh Engel wohin führt nur diese Liebe mich?
An der Statt der letzten Momente des Seins,
führst Du mich in die Ewigkeit der Zeit…





Und wieder ein neues Gedicht aus meiner Feder, gerade erst fertig geschrieben. Zur Zeit lese ich gerade Shakespeare. Ich glaube das hat mich doch sehr in der Sprache beflügelt irgendwie. In diesem Gedicht mag es um Liebe, oder vielleicht doch nur den letzten Biss einer Leidenschaft gehen? Wer weiß. Malt Euch die Welten selbst aus, die vor Euren Augen erscheinen...


Dämmerung

Siehst Du nicht den Silberstreif am Horizont,
der schon das kühle Licht des Mondes kündet?
Liebkost und geküsst von der roten Sonnenblüte,
die jeden Abend nach seinem Lächeln sehnt.
Sie muss verlassen ihren Liebsten bei der Stunde,
so wie ich im frühen Rot von Deiner Seele scheide.
Für dieses Leben, gar für die Unendlichkeit,
oh niemand erahnt diese unendliche Pein.
In verstecktem Sinnen, den Odem geraubt,
diese Lieb ist mehr als der Wind erzählte.
Der in kindlich unbedachter Verspieltheit,
uns die mächtigen Schwingen Amors schenkte.

Wenn der Morgen seine gläsernen Perlen streut,
ein letzter Blick in Deine verträumten Augen.
Deren süßes Tränenleuchten mich erahnen lassen,
das die Dämmerung uns brennendes Feuer schenkt.
Ein Seufzer für das bleiche Antlitz, Deine Schönheit,
ein allerletzter Traum haucht seinen Atem aus.
Könnt ich weinen, würden unendliche Wasserfälle,
all das flüchtige Leben, das uns neidet, ertränken.
Könnt ich schreien, die Verzweiflung meiner Leere,
wären sie taub, die ihr Ohr uns niederlegten.
Doch bin ich schweigend, nur der stete Schatten,
den Du begehrtest und der Dich unendlich begehrte.
Kein Blick mag meine Schemen mehr erkennen,
und kein Wort meinen Schatten bitter meucheln.
Müssen unsere Hände und Herzen scheiden,
sind wir am End’ doch ein Stern am Firmament.
Und ich breite meine Schwingen der Dunkelheit aus,
um unser Geheimnis in die nächste Nacht zu tragen...

Todesschrei:
Sie hatte Tränen im Gesicht,
als sie sagte:,, Ich liebe Dich!’’
Doch er glaubte ihr nicht.
Sie ging durch die Straßen,
ihr Herz war leer,
und ihr Leben wollte sie nicht mehr.
Sie stand auf den Schienen,
und hörte den Zug kommen.
’’ Ihr Todesschrei ’’
Zu spät stand er an Ihrem Grab,
mit Tränen im Gesicht,
als er sagte: ,, Ich liebe Dich!’’

So süß^^:

-Ein Mädchen fragte einen Jungen "magst du mich?" - er sagte nein. Sie fragte "findest du mich hübsch" - er sagte nein. sie fragte "bin ich in deinem herz?" - Er sagte nein. als letztes fragte sie "wenn ich weg gehen würde würdest du für mich weinen?" - Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon. er packte sie am arm und sagte "ich mag dich nicht, ich liebe dich" Ich finde dich nicht hübsch ich finde dich wunderschön. du bist nicht in meinem herz, du bist mein herz. Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!
-ICH LIEBE DICH:

so noch ein paar sprüche!^^

Meine Augen sind für alle,
doch mein Herz schlägt nur für Dich.
Drum, wenn ich Dir gefalle,
halt mich fest, vergiss mich nicht.
Viele Mädchen wirst Du kennen,
von denen Du glaubst, sie lieben Dich,
doch bald wirst Du erkennen,
keine liebt Dich so wie ich.



Sag ihm, dass ich ihn nie mehr sehen will.
Sag ihm, dass ich ihn nie richtig geliebt habe.
Sag ihm, dass ich ihm seine neue Freundin gönne, aber
sag' ihm nicht, dass ich dies alles unter Tränen sagte



Hörst Du, wie mein Herz Dich ruft?
Merkst Du nicht, wie es Dich sucht?
Es ruft immer wieder: "Ich liebe Dich",
aber Du hörst es nicht.
Warum machst du es mir so schwer,
hasst Du mich denn so sehr?
Ich weiß, es gibt eine Andere in Deinem Leben
und vielleicht kann sie Dir mehr geben.
Mein Herz ruft nach Dir,
aber Deine Liebe gehört ihr.
Und so ist es wahrscheinlich auch gut,
wenn es auch noch so weh tut.
Ich muss lernen, Dich zu vergessen.
Das aber ist schwer für mich, ...
... denn ich liebe Dich.



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